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14 Jahre Adventsfenster

14 Jahre … und kein bisschen müde. Das kann man sagen, denn bevor der letzte Monat im Jahr beginnt, treffen sich Bewohner aus der Forstfeld- und auch Erlenfeld-Siedlung, um „ihre“ Adventsfenster für alle interessierten Mitmenschen zu öffnen. Den Brauch dieser Fenster gibt es in einigen europäischen Ländern schon lange; hier bei uns hat Ihn vor 14 Jahren Ilse Urlen aus der Radestraße vorgestellt und gleich auch Nachahmer gefunden. So sind von Jahr zu Jahr neue Teilnehmer und sogar die Erlenfelder Nachbarn mit eingestiegen. Ein schöner Brauch, der die Menschen auch mal im Winter zusammen führt, um in lockerer Atmosphäre, und dem Vorweihnachts-Stress entrückt, zu kommunizieren. Mit dabei ist auch immer ein Schwein aus Porzellan; es hat in seinem Bauch Platz für Münzen und auch Scheine, welche dann für vorab festgelegte Einrichtungen oder Vereine gespendet werden. In dem vergangenen Zeitfenster hat es sogar eine Rekord-Summe aus dem Innenleben hervor gebracht: So konnten Robert Labus, Holger Gerke und Melanie Fischer dem Verein „Elternhaus Kassel“ eine Spende von 1.050,- Euro übergeben! Der Verein beherbergt zum Beispiel Eltern von Kindern, die in den Städtischen Kliniken schwerkrank für längere Zeit behandelt werden müssen.  HPP



Ein Würmchen


Gockolores zum Zweiten ...

Wirbel in Forstfeld – wie schon in der aktuellen Druck-Ausgabe unter der Rubrik "Gockolores" sorgt ein Hahn im Erlenfeld weiterhin für Furore: